Hier können Sie die Auswahl einschränken.
Wählen Sie einfach die verschiedenen Kriterien aus.

eNews

X





Pixelprojekt_Ruhrgebiet

Neuaufnahmen 2021/2022

Benito Barajas » Ekkehart Bussenius » Christian Diehl » Espen Eichhöfer » Wolfgang Fröhling » Lara Gärtner » Jens Lüstraeten » Arne Piepke » Tania Reinicke » Christel Sellmons » & others

Exhibition: – 19 Nov 2022

Fri 19 Aug 18:30

Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Munscheidstr. 14
45886 Gelsenkirchen

0209-36653718‬


www.pixelprojekt-ruhrgebiet.de

Mon-Fri 8-17:30

Pixelprojekt_Ruhrgebiet
Neuaufnahmen 2021/2022


Die Eröffnung findet am Freitag, 19. August, um 18.30 Uhr. Der Eintritt zur Eröffnung sowie zur Ausstellung ( geöffnet montags bis freitags von 8 bis 17.30 Uhr) ist frei.

2003 wurde Pixelprojekt_Ruhrgebiet als freies Projekt in den Händen der Bildautor*innen jenseits von Wissens- und Informationsmonopolisten gegründet. In dem Projekt geht es nicht nur um Information und Bildung sondern um Erkenntnis durch Erkennen und Handeln durch Emotionalisierung.

Benito Barajas [Die verborgene Welt des Georg Meissner] Ekkehart Bussenius [Handlungsräume] Christian Diehl [Vortrieb] Espen Eichhöfer [Die Wanderung] [Vadder] Wolfgang Fröhling und Christel Sellmons [Leerstand] Lara Gärtner [Transit] Kersten Glaser [Bühne Zoo] [Mute] Miriam Juschkat [Spielraum] Katharina Kemme [David Robin] [Von Fremden und Freunden] Melanie Koppenhagen [Essener Stadttauben] Jens Lüstraeten [vertical clouds] Arne Piepke [Die letzte Grubenwehr] Tania Reinicke [MAPPING THE CITY] [Lichtung] Klaus Ronning [home office] Andreas Schiblon [Quiet places] Greta Schröder [Temporäre Agora] Artur Sotula [Stille Stadt] Michael Tiedke [Spielstätte] Christian Westphalen [Ruhrstadt revisted]

2022 wächst das Projekt um weitere 23 Fotoserien von 20 Fotograf*innen. Dreizehn von ihnen sind nun erstmals im Projekt vertreten. Während mit jeder Fotoserie das Bild der Region facettenreicher wird, spiegeln die Bildideen der Fotograf*innen den künstlerischen Umgang mit Inhalten in der jeweiligen Zeit. Es entsteht nach und nach nicht nur ein regionales fotografisches Gedächtnis sondern auch ein Abriss der aktuellsten Fotogeschichte. Aus allen neu aufgenommenen Serien zeigen wir in der Ausstellung Ausschnitte, um damit auch die Qualität und Einzigartigkeit der sonst nur im Netz sichtbaren Bilder zu dokumentieren. Die Arbeiten reichen vom Stadtbild bis zum Landschaftsbild, vom Maler bis zur Grubenwehr, vom Leben im Quartier in Coronazeiten bis zur Dokumentation des Vortriebs, vom Zoo bis zu Stadttauben, vom Leerstand bis zur Jugendszene in Bochum, vom Bild des eigenen Vaters bis zur Beschreibung einer Jungenfreundschaft.

Mit den Neuaufnahmen besteht das Projekt nun aus 570 Fotoserien von insgesamt 346 Fotograf*innen mit mehrals 10.000 Einzelbildern.