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ONE ARTIST – ONE MINUTE
Partitur aus der Ausstellung "one artist − one minute"
Horáková + Maurer − Narziss*, 2021

ONE ARTIST – ONE MINUTE

Künstler:innen aus 40 Jahre FOTOHOF

Tina Bara » Renate Bertlmann » Véronique Bourgoin » Joachim Brohm » Ana Casas Broda » Thomas Joshua Cooper » Elisabeth Czihak » Petar Dabac » Alix Delmas » Inge Dick » Walter Ebenhofer » Magdalena Frey » Bernhard Fuchs » Seiichi Furuya » Göran Gnaudschun » Tamara Grcic » Katharina Gruzei » Robert F. Hammerstiel » Heidi Harsieber » Matthias Hoch » Horakova + Maurer » Judith Huemer » Susanne Huth » Rainer Iglar » Kurt Kaindl » Helmut Kandl » Johanna Kandl » Astrid Klein » Aglaia Konrad » Nina Korhonen » Markus Krottendorfer » Paul Albert Leitner » Frank Mädler » Anja Manfredi » Reinhart Mlineritsch » Stefanie Moshammer » Paula Muhr » Eva Maria Ocherbauer » Hanns Otte » Roger Palmer » Andrew Phelps » Peter Piller » Jo Ractliffe » Simon Roberts » Gregor Sailer » Didi Sattmann » Michael Schäfer » Grit Schwerdtfeger » Valentina Seidel » Günther Selichar » Annegret Soltau » Mark Steinmetz » Anett Stuth » Bertien van Manen » Christian Vogt » Nick Waplington » Jana Wisniewski » Andrea Witzmann » Marko Zink » & others

Exhibition: – 19 Mar 2022

Thu 16 Dec

Stadtgalerie Lehen

Inge-Morath-Platz 31
5020 Salzburg
Tue-Fri 15-19; Sat 11-15

FOTOHOF

Inge-Morath-Platz 1-3
5020 Salzburg

+43 (0)662-849296


www.fotohof.at

Tue-Fri 15-19; Sat 11-15

ONE ARTIST – ONE MINUTE
Partitur aus der Ausstellung "one artist − one minute"
Tamara Grcic, 2021

Eine zweite Ausstellung veranstaltet der FOTOHOF aus Anlass seines 40-Jahre-Jubiläums auf Einladung der Stadtgalerie in deren Räumen. Alle Künstlerinnen und Künstler, die in den letzten 40 Jahren eine Ausstellung im FOTOHOF hatten, wurden eingeladen, sich zu beteiligen. In "one artist − one minute" steht einer Künstlerin oder einem Künstler die gesamte Galerie für eine Minute zur Verfügung. Auf vier Wänden können in dieser Zeit mindestens ein und maximal 20 Bilder in Form einer Projektion gezeigt werden. Über 160 Teilnehmende haben Arbeiten dafür eingereicht. Besucherinnen oder Besucher, die die gesamte Präsentation sehen möchten, müssten also fast 3 Stunden in der Galerie verbringen.

Diese "visuelle Überforderung" ist Teil des Konzeptes und spielt auf den Bildverbrauch der zeitgenössischen Netzkultur an. Als Gegengewicht ist in der Ausstellung auf einem Pult eine alphabetisch geordnete und analog ausgedruckte "Partitur" der Projektion aufgelegt, in der alle gezeigten Arbeiten nachgesehen werden können. Im Nebenraum entschleunigt eine gemütliche Leseecke mit ebenfalls alphabetisch markierten Büchern aller teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler das Tempo.

Die Ausstellung in der Stadtgalerie gibt einen breiten Überblick zeitgenössischer Fotokunst und vereint österreichische und internationale Fotografinnen und Fotografen in einem großen visuellen Panoptikum.