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Ich will glücklich sein … ich habe die Macht
Daniel Josefsohn: Motiv: Lieber Helmut, lieber George, ich wollte auch mal mit der Eisenbahn spielen (dpa)
Ausstellung Visual Leader 2011 Haus der Photographie Deichtorhallen in Hamburg

Daniel Josefsohn »

Ich will glücklich sein … ich habe die Macht

Exhibition: – 20 Aug 2016

Sun 12 Jun 15:00

WERKHALLEN | OBERMANN | BURKHARD

Hauptstr. 121
53424 Remagen

+49 -(0)175 4106606


www.werkhallen.net

by appointment

Ich will glücklich sein … ich habe die Macht
Daniel Josefsohn: Die neue S-Klasse

Daniel Josefsohn
""… Ich will glücklich sein - Ich habe die Macht"


Ausstellung: 12. Juni bis 20. August 2016
Eröffnung: Sonntag, 12. Juni, 15 Uhr durch Isa Maschewski
Daniel Josefsohn wird anwesend sein.

Die WERKHALLEN // OBERMANN // BURKHARD freuen sich die erste SOLOSHOW im Rheinland mit Fotografien von Daniel Josefsohn ausrichten zu können.

Daniel Josefsohn ist ein großes Enfant terrible in der Kunstszene, der provoziert, karikiert und alles ist, nur nicht angepasst. Nach Auftragsarbeiten in der Mode- und Werbebranche und für die Volksbühne Berlin arbeitet er stetig an seinen eigenen Ideen und seiner Identität. Geprägt durch seine eigene israelisch-jüdische Herkunft sind seine Themen politisch und kritisch hinterfragend. Nie langweilig. Spannend, manchmal augenzwinkernd, immer hintergründig und aktuell.

Nach seinem Schlaganfall 2012 bekam er die Aufgabe zusammen mit seiner Frau, der Dramaturgin Karin Müller, die wöchentliche Fotokolumne im ZEIT-MAGAZIN zu führen. Unter dem Titel "Am Leben", schilderten die beiden in Fotos und Worten das Leben vor und nach dem Schlaganfall. Diese Kolumnen mündeten in dem lesenswerten Buch "FUCK YES", das 2015 im Distanz-Verlag erschienen ist. Mal schonungslos, mal lustig, manchmal hart, aber immer herzlich, oft rührend, aber nie kitschig. (Christoph Amend ZEIT MAGAZIN).

Ich will glücklich sein … ich habe die Macht
Daniel Josefsohn: Jewing Gun; I will kill you stylish

Daniel Josefsohn
FUCK YES, Distanz-Verlag
"Werde ich je in meinem Leben wieder ein Paar Sneakers tragen?"

Als der Fotograf Daniel Josefsohn im November 2012 einen Schlaganfall erleidet, gerät sein Leben aus den Fugen. Ein Jahr später erhält er das Angebot vom ZEITmagazin, seinen Kampf zwölf Monate lang zu dokumentieren. Entstanden ist ein gewagtes Selbstbeobachtungs-Projekt, das den eigenen Stillstand nicht hinnehmen will. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Karin Müller, die seine Äußerungen in Worte fasst, begibt sich einer der wichtigsten deutschen Fotografen in das schonungslose Karussell der Selbstreflektion. Seine Fotos werden von tagebuchartigen Notizen begleitet,Episoden des aktuellen, eingeschränkten Lebens, die sich mit den vergangenen Geschichten eines freien, libertinen Lebensstils zu einem leidenschaftlichen Panoptikum zusammensetzen. Am Leben, so der ursprüngliche Titel der ZEITmagazin-Kolumne, feiert das Überleben mit den Mitteln des Humors, der Hingabe und der absoluten Liebe zum Leben.

Im November 2014 wurden Daniel Josefsohn und Karin Müller für diese Arbeit von der Lead Academy in der Kategorie Reportage mit Gold ausgezeichnet. Unter dem neuen Titel "FUCK YES" (DISTANZ VERLAG) werden in diesem Buch zum ersten Mal alle Kolumnen-Beiträge in deutscher und englischer Sprache versammelt. Es wird ergänzt durch ein Vorwort von Christoph Amend, Chefredakteur des ZEITmagazins, sowie einem Interview-Beitrag des Publizisten und Kulturtheoretikers Holm Friebe.

Ich will glücklich sein … ich habe die Macht
Daniel Josefsohn: Iran Irak Ikea
Ich will glücklich sein … ich habe die Macht
Daniel Josefsohn: Lieber Helmut, lieber George, ich wollte auch mal mit der Eisenbahn spielen